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KI-Schulungsquiz: 10 Fragen für den Art.-4-Nachweis

Ein Quiz macht die KI-Schulung nach Art. 4 AI Act nachweisbar: zehn Szenarien aus dem Arbeitsalltag, ein Lösungsbogen und eine Bestehensgrenze. Zusammen mit der unterschriebenen Teilnahmeliste belegt es die KI-Kompetenz Ihrer Beschäftigten.

Warum ein Quiz zum Schulungsnachweis gehört?

Eine Schulung allein belegt noch nichts. Erst die Kombination aus Teilnahmeliste, Inhalten und Lernerfolgskontrolle macht den Nachweis belastbar: gegenüber Audits, Kundenanfragen oder dem Betriebsrat. Ein 10-Fragen-Quiz mit der Bestehensgrenze von 8 von 10 Punkten ist die pragmatische Lernerfolgskontrolle, die in einer Stunde durchführbar und archivierbar ist.

Drei typische Fragen aus dem Arbeitsalltag

Die Szenarien prüfen genau das, was im Büro passiert:

  • Kundendaten-Analyse: „Ich lade die Kundendatenliste in ChatGPT hoch." Antwort: verboten, Kundendaten gehören nie in öffentliche KI-Tools.
  • Arbeitszeugnis: „Ich lasse mir eine Zeugnis-Formulierung erstellen." Antwort: verboten, Personaldaten plus rechtlich relevantes Dokument.
  • Bewerber-Lebensläufe: „Die KI soll mir die besten Kandidaten rausfiltern." Antwort: strikt verboten in unregulierten Systemen, Hochrisiko nach Anhang III.

Wie dokumentieren Sie den Nachweis komplett?

Drei Teile gehören zusammen: Schulungsunterlage, durchgeführte Schulung mit Ablauf und die unterschriebene Teilnahmebestätigung je Person, ergänzt um die ausgefüllten Quizbögen. Genau dafür enthält das Lyroth-Set die Schulung mit Handout, die Teilnahmebestätigung und das Quiz mit Lösungsbogen, siehe Dokumentenübersicht. Die Grundlagen der Nachweispflicht stehen im Art.-4-Artikel.

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